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Knidos 2024

Knidos 2024

Heute morgen haben wir das Dinghy nochmal flott gemacht – es fehlte noch Brot. Also mal schnell übergesetzt und beim Bäcker Brot gekauft. Dort gabs dann noch einen Tee / Kaffee. Nach dem Frühstück haben wir den Anker gelichtet – Richtung Knidos. Leider fast Windstille.…

No more bad hair day

No more bad hair day

Gestern morgen ging es erstmal mit Schwimmen und einem schönen Frühstück in der Bucht los. Zwischenzeitlich fast kein Wind mehr, da wird das schon ziemlich warm. Ausser ein paar Eseln war dort niemand – die beiden Esel waren auch ruhig. Fragt man sich, wie die…

Happy Sailing

Happy Sailing

Hoffen wir mal das die Jungs satt werden…. 🙂

Nachdem die beiden zurück waren, haben wir dann in Ruhe das Boot vorbereitet und abgelegt. Das war kein Problem, es war ja ausser uns keiner da. Die Fahrt zur Bucht zwischen Bozukkale und Datca war wirklich schön; nach der Rundung des Kaps hatten wir schönen Halbwind und konnten bis zu einer Bucht segeln. Wir sind diesmal nicht mehr in die gleiche Bucht wie sonst gegangen, sondern haben eine neue ausprobiert. Das Ankermanöver war ein bisschen kompliziert, wegen schwierigem Ankergrund (tief, Seegras) und Seitenwind in Böen. Da haben wir das Ankermanöver am Schluss 4 mal gefahren, bis dann der Anker sass und die Heckleine vertäut war.

bisschen kompliziertes Ankermanöver…

Den Rest des Tages konnten wir dann die einsame Bucht geniessen. Ausser uns ist niemand hier, das Wasser ist super und es ist sehr ruhig. Nicht mal Ziegen.

Raphael war dann noch eine ganze Weile mit den Flossen weg und ist bis zur vorgelagerten Insel geschwommen. Anschliessend gabs dann Essen – der Skipper kocht. Drei Gänge incl Dessert, dann haben wir noch bis Mitternacht Backgammon gespielt.

Das Dessert. Joghurt mit Erdbeeren und Maulbeersirup. Klingt schräg, schmeckt aber saugut.
TR Pirates

TR Pirates

Am Frreitag haben sich die ‹TR Pirates› um 9 Uhr Ortszeit am Flughafen getroffen. Das sind Marc, Raphael und Sven. Tatsächlich mal eine reine Männercrew. Das Ziel: Die lykische Küste unsicher machen. Nach dem üblichen, recht reibungslosen Checkin (es gab nur kleinere Diskussionen wegen dem…

Nach dem Törn ist vor dem Törn

Nach dem Törn ist vor dem Törn

Nachdem ich ja am letzten Tag keinen Blog mehr geschrieben hatte, kommt das jetzt noch als Nachlese. Es sind doch noch ein paar Bilder entstanden, die ich posten will. Am Samstag morgen hatten wir Jeannette mit dem Dinghy in Ecincik ans Ufer übergesetzt. Sie meinte,…

Gegenwind

Gegenwind

Gestern sind wir von Fethiye wieder zurück in die schon bekannte Bucht gesegelt. Die ganze Strecke war Gegenwind, also haben wir im Golf von Fethiye aufgekreuzt. Bis wir dann endlich dort raus waren und festgestellt haben, dass es wieder Gegenwind war – und noch dazu Wellen von etwa einem Meter. Damit wir nicht auch noch nachts die Wellen und Starkwind haben, sind wir in der Bucht dann ‹in Deckung› gegangen und haben recht nah am Ufer (Felsen) und Strand (Kies) geankert. Diesmal mit zwei Heckleinen – man weiss ja nie. Die Steine, an denen man festmacht können tückisch sein und raspeln schon mal so eine Heckleine durch…

Abendstimmung in der Bucht

Anschliessend haben Julia und Jeannette gekocht und es gab Abendessen. Es hat sich zwischenzeitlich so eine Arbeitsteilung eingespielt. Julia und Jeannette kochen, Marc und ich spülen ab. Danach waren wir von dem anstrengenden Ritt gegen den Wind doch recht kaputt und sind schlafen gegangen. Im Vertrauen, dass wir am nächsten Morgen nicht am Felsen sind.

Abendessen in der Bucht

Am Morgen waren wir tatsächlich noch am gleichen Ort. Ein Hoch auf diesen Super Anker! (Hatte ich auch nicht anders erwartet). Nach einem schönen Frühstück und Schwimmen in der Bucht haben wir die Heckleinen eingeholt und sind heute weiter Richtung Ecincik. Also die gleich Route zurück. In Ecincik wird Jeannette morgen aussteigen und dort noch ein paar Tage im Hotel bleiben um sich von uns zu erholen… 🙂
Die Fahrt war wie am Vortag eine anstrengende Sache. Vollkommen unsteter Wind mit Böen bis zu 28kn – gegenan. Wir haben bei den Kreuzwellen dann auch recht lang gebraucht, bis wir einige Meilen gut gemacht haben. Der Wind kam zum Schluss noch direkt aus der Bucht von Ecincik. Die restlichen paar Meilen haben wir den Motor machen lassen – sonst wäre es zu spät (und vor allem zu dunkel) gewesen zum grillen in der Bucht.
Anker rein – Ankerbier!

Ankerbier/Wein. Neu jetzt mit Solar- und Windstrom erzeugten Eiswürfeln in dem Eiswürfelbehälter von Julias Mutter. Vornehm geht die Welt zugrunde…
Bucht ohne Empfang und Fethiye

Bucht ohne Empfang und Fethiye

Gestern sind wir tatsächlich – wenn auch kurz zum Segeln gekommen. Es war ein brauchbarer Wind von etwa 8-10kn, das war dann auch die Gelegenheit endlich das neue Segel zu testen. Gut, so neu ist es nun auch nicht mehr, nachdem es ein halbes Jahr…

Kaunos und der Schildkrötenstrand

Kaunos und der Schildkrötenstrand

Wir hatten eine sehr ruhige Nacht heute in Ecincik. Das gab es schon lange nicht mehr, kein Wellengang, kein Wind. Das war zum Baden und die Nachtruhe sehr angenehm. Am Morgen dann erstmal in den Pool springen und eine halbe Stunde schwimmen. Dann erstmal Frühstück,…

24.6

24.6

Gestern gings dann los mit 70kg Übergepäck. Um 9 Uhr haben wir uns mit alle am Flughafen getroffen. Kim (die netterweise wieder das Auto geholt hat) und die Crew: Jeannette, Julia, Marc & ich. Die Dame am Schalter hat dann noch gefragt, ob denn der Herd auf das Sperrgut Band passen würde. Den wiegen konnte sie den nicht. Sie hat dann gefragt, ob denn das Sperrgut Band grösser wäre. Ich habe das bejaht – offensichtlich kenne ich mich zwischenzeitlich im Flughafen besser aus als die Angestellten… 🙂

Bisschen was Gepäck mit Boiler, Herd und was eben sonst noch so aufs Boot musste.

Nach einem gemeinsamen Kaffee gings los und eigentlich hat alles wunderbar funktioniert – bis nach Dalaman. Da gab es dann eine komplizierte Geschichte mit einem übereifrigen Zöllner. Die nervtötente Geschichte hat 2 Stunden gedauert, uns den letzten Nerv gezogen und teuer wars obendrein. Es wird wohl Zeit. Zeit, das Boot in die EU zu legen. Als Pauschaltourist merkt man das nicht, aber da schlägt das momentan vorhandene Regime richtig zu.

Warten auf das Sperrgepäck in Dalaman


Dann war das aber endlich geschafft und Nihat hat geduldig auf uns gewartet, bis wir das alles abgewickelt hatten. Alles ins Auto gepackt und los. Bis zum Orangenstand, an den ich immer gehe. Dort haben wir uns mit Orangen, Honig, Olivenöl und allerlei leckeren Sachen eingedeckt. Es gab noch einen Granatapfel/Oransaft obendrauf und weiter gings. Um 24:00 hatten wir es dann bis zum Boot geschafft. Und das war dann wunderbar. Okan, Mustafa, Ayhan, Ersin, Selda und die Rigging Firma hatten ganzen Arbeit geleistet. Alles tiptop sauber, die Betten gerichtet und auch technisch alles in Ordnung. Auf jeden Fall war das der erste Eindruck.

Ankunft auf dem Boot – noch ein Gläschen Rum vor dem Schlafengehen war noch nie ein Fehler. 🙂


Am nächsten Tag haben wir zusammen die ganzen Arbeiten erledigt, die noch offen waren. Das Dinghy war noch aufzubauen, Lebensmittel versorgen, Wasser auffüllen, den Herd einbauen und die Checkliste nochmal durch. Geht alles. Gibts das?
Wunderbar – na dann mal los. Leider heute kein Wind, das hatten wir selten mal. Aber soll auch vorkommen. Da ja aber der Perkins-Diesel zwischezeitlich läuft wie ein Uhrwerk war das kein Thema und wir sind dann am Abend in der Bucht von Ekincik eingelaufen. Das Ankermanöver habe ich dank der ja wieder funktionierenden Fernbedienung im Cockpit allein gefahren – kein Problem.

Danach: Ankerbier!!!

Und schwimmen gehen bei 24.6 Grad Wassertemperatur. Das hatten wir so nicht erwartet – aber es war sehr angenehm. Deswegen bin ich gleich mal die Strecke zum Strand und zurück geschwommen.

Fröhliche Runde beim Ankerbier/wein
unspektakulärer Kleinkram

unspektakulärer Kleinkram

Die Hälfte seines Lebens verräumt der Yachtie vergebens… so ähnlich kam mir das heute vor. Im Grunde habe ich den ganzen Tag mit um/aufräumen,sortieren,entsorgen verbracht. Man meint ja, dass auf so ein Boot ohnehin nicht viel draufpasst. Das ist schon im Ansatz richtig, aber wehret…


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