Food

Essen ist Nahrungsaufnahme. Man muss es halt. Mehr nicht.

Nun – wer dieser Ansicht ist, kann diesen Teil der website getrost überspringen. Das ist dann definitiv nichts, was sich lohnt.

Eines der ‹Erbstücke› aus dem vorigen Jahrhundert.

Man merkt es gleich, ich bin hier anderer Ansicht. Leicht erblich vorbelastet durch meinen Grossvater, der Chefkoch war, habe ich mich immer wieder mal mit dem Thema beschäftigt.
Zunächst mehr mit allem, was irgendwie süss ist. Also Desserts, Kuchen und dergleichen. Später dann mit Familie hat sich das weiterentwickelt und ich habe angefangen zu kochen.
Zu Beginn mit allen Timing und sonstigen Pannen, ich musste das eben auch üben. Wenn man dranbleibt, dann wird das auch was – ein wenig Geduld vorausgesetzt.

Es ist schön zu sehen, dass das Thema Essen in der Zwischenzeit doch wieder einen wesentlich höheren Stellenwert in der Gesellschaft geniesst. Das sieht man allein schon im Fernsehen. Die Anzahl der Kochsendungen ist explodiert und sogar die Engländer versuchen der Welt klar zu machen, wie gutes Essen geht. Wer hätte das gedacht 😉

Ein ‹einfaches› Essen. Selbstgemachte Tagliatelle mit Trüffel.

Für mich ist Kochen eine ‹Beschäftigung› mit vielen Facetten. Macht man vieles selbst, ist es eine kleine Auszeit von dem, was man normalerweise seinen Beruf nennt (es sei denn man ist Koch). Man kann kreativ sein und seine Geld eher in gute Zutaten als in Fertig- und Halbfertigprodukte zu stecken. Teilweise hat das zwar auch seine Berechtigung, aber bei vielem spart man nicht wirklich Zeit und erst recht kein Geld. Vorausgesetzt natürlich, man beschäftigt sich ein wenig mit dem Thema.

Genug geredet. Hier findet Ihr, was ich entweder schon mal gemacht habe, die Rezepte dazu – oder auch einfach ‹food porn›. Wenn mir in einem Restaurant etwas gefallen hat.

Dry Aged Entrecote mit selbstgebastelter Bärlauchbutter

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