Da ja klar war, dass die Mustang am Samstag nicht aus dem Wasser kommt, sondern erst am Montag habe ich beschlossen eine Runde mit dem Moppet zu machen.

Bei schönstem Wetter – allerdings etwas frisch bin ich in Motorradmontur losgefahren. Das war kein Fehler, denn teilweise waren es dann nur etwa 16 Grad auf der Strecke. Den wunderschönen ‚Roadtrip‘ (so nennt man das jetzt wohl) durch die grünen Landschaften könnt Ihr in der Galerie anschauen.


























Heute war dann der grosse Tag für die Mustang. Sie sollte nach zwei Jahren mal wieder aus dem Wasser. Das Unterwasserschiff muss neu gestrichen werden, das Bugstrahlruder und der Ruderschaden repariert werden. Nachdem ich das Boot vorbereitet hatte, kam dann auch schon Bernhard und hat mir beim Ablegen und wieder Anlegen in der Box geholfen. In die ich es auch ohne Bugstrahlruder geschafft habe ohne anzuecken. Da zahlt es sich aus, dass alle Boote vorher das nicht hatten. Ging auch.












Heute abend war ich dann einigermassen erledigt, vermutlich weil ich ständig die Leiter am Schiff rauf und runter bin. So ist das halt, wenn man ständig ein neues Werkzeug braucht. Zwischendrin kam dann mal noch Nektarios und hat die neue Antifouling Farbe gebracht. Die im übrigen recht gut ist. Es sieht so aus, als ob ich nicht viel schleifen müsste. Und die Schleifmaschine leiht mir Vagelis aus. Das ist super, sonst hätte ich eine kaufen müssen.
Zum Abendessen habe ich mich nach einer Dusche mit Bernhard im ‚Mizeli‘ getroffen. Da ging uns der Gesprächsstoff nicht aus…rund ums Boot und andere Themen.
Morgen früh werde ich erstmal Schleifpapier besorgen und dann kann es losgehen. 🙂
