Autor: admin

Wochenende

Wochenende

Zwischenzeitlich habe ich die erste Arbeitswoche auf dem Boot hinter mir. Da ging erstaunlich gut, muss ich sagen. Die Datenverbindung ist vollkommen problemlos. Von der Geschwindigkeit her steht das den Verbindungen, die ich in der Schweiz habe in nichts nach. Das, wovor ich ein wenig…

boat office

boat office

Heute war der erste Tag der ‚workation‘. Also der Teil mit dem ‚work‘. Nachdem ich alles mal installiert hatte, ging es los. Relativ entspannt, denn ich bin ja immer eine Stunde früher dran. Alles hat soweit funktioniert wie gedacht. Also – eigentlich besser als gedacht.…

Four cats in a row

Four cats in a row

Seit Fourni ist jetzt ein wenig Zeit vergangen. Wir haben uns am 1. Mai wieder auf den Weg gemacht und wollten eigentlich nach Agathonisi. Allerdings war es dann absehbar, dass wir – nachdem wir aus dem Starkwindgebiet raus waren – wieder reinfahren würden. Also sind wir dann direkt nach Norden auf Samos zugefahren.

richtig Schöwetter ist anders. 14 Grad und jede Menge Wind mit ekelhaften Kreuzwellen.

Schlussendlich sind wir nach etwa 6 Stunden in der Bucht Tsopela angekommen. Die ist im Sommer eher von (mindestens) einem Ausflugsboot frequentiert. Jetzt war es da leer. Überhaupt waren wir so ziemlich die Einzigen, die unterwegs waren. Woran das jetzt wohl lag?
In der Bucht selbst war es dann ruhig, guter Schutz vor dem kalten Nordwind. Zwar immernoch ohne Sonne, aber immerhin. Wir waren da nicht mehr so wählerisch. Am nächsten Morgen gab es dann tatsächlich ein wenig Sonne und ganz leicht höhere Temperaturen. Das haben wir genutzt und die Bucht mit dem Dinghy erkundet. Da waren jede Menge Überreste von Zivilisation zu finden.

Ormos Tsopela

Beim Frühstück war uns dann das Gas ausgegangen. Ich habe daraufhin Vagelis gefragt, ob er uns da helfen kann. Er war bereit dazu, aber wir mussten bis spätestens 14.30 wieder in der Marina sein. Danach müsste er seinen Sohn von der Schule abholen. Also Anker gelichtet und zurück in die Marina. Natürlich wieder mal Gegenwind, sodass es etwas langsamer ging als geplant. Aber wir hatten dann nach dem Anlegemanöver noch genug Zeit. Die türkische Gasflasche wollte dann natürlich keiner umtauschen, also habe ich eine neue kaufen müssen. Mit der zurück ans Boot – eingebaut – der morgendliche Kaffee kann wieder gekocht werden. Wir haben dann noch festgestellt, dass es einen Adapter braucht. In (vielleicht weiser) Voraussicht hatte ich mal ein Adapterset gekauft und es auch wieder gefunden. So hat das dann also auch noch funktioniert.

Am späteren Nachmittag wollten wir dann zu einem Restaurant in Stavrinides, das war ein Tip von Vagelis für lokales Essen. Also nicht traditionell griechisch, sondern was man hier so kocht. Also los – Tante Google meinte, dass es auch über den Berg geht – anstatt aussen herum zu fahren. Also sind wir via Mytillini gefahren. Dort allerdings die andere Strasse – nicht die nach Vourliotes. Die kannte ich eben von letztem Jahr noch. Da bin ich mit dem Roller dot lang gefahren. Übelste Schotter / Fels Strasse. Das war nicht das gelbe vom Ei. Also war es gut, diesmal die andere Strasse zu nehmen. Ist ja schliesslich auch regulär ausgeschildert. Dachten wir. Es kam knüppeldick mit Schotter, Felsen, Steinen, Absätzen und – Schlammlöchern. Ich weiss nicht mehr wieviele das waren. Viele. Und immer wenn wir dachten, es wäre das letzte – dann kam nochmal eins. Und bei einem davon haben wir die Honda sprichwörtlich im Schlamm versenkt.

Da war die Welt noch ganz in Ordnung
Nach Schlammloch #4

Es hat uns sicher 20 Minuten harter Arbeit gekostet, bis wir das schwere Teil (ohne Stollenreifen) aus dem Schlamm befreit hatten. Anschliessend war alles von oben bis unten mit Schlamm versaut. Inklusive uns selbst. Zwar war das nicht das letzte Schlammloch, aber die restlichen bin ich dann allein durchgefahren, das ging im Stehen relativ gut. Irgendwann haben wir es trotz der mit Schlamm zugesetzten Reifen wieder bis auf den Asphalt geschafft. Zu dem Restaurant wollten wir aber dann nach über 3 Stunden durch die Berge auch nicht mehr….

Wieder zurück. Alles voller Schlamm.

Glücklicherweise hat sich Cleopatra am nächsten Tag bereit erklärt die Klamotten zu waschen, bevor Marc dann auf seinen Flug muss am Sonntag. Pünktlich am Abend lagen die gewaschenen Sachen wieder auf dem Boot. Suuper!

Also konnten wir, nachdem ich am Self Wash den ganzen Dreck weitgehend abgewaschen hatte, wieder eine Tour starten. Die Windschutzscheibe, die zum wiederholten Mal abgefallen war, hatten wir auch wieder drangeschraubt….

Wir hatten dann vor, nach Marathokampos zu fahren, via Ormos (Marathokampos). In Ormos haben wir dann einen Stop eingelegt. Von Ormos heisst es, dass es touristischer sei. Dann hat da vielleicht was offen, wo man was zu Essen bekommt.

in Ormos

Überrascht hat uns in Ormos, dass es dort eine ziemlich grosse Marina gibt. Das ist gut zu wissen, falls man mal etwas sucht. Kran haben sie allerdings nicht. Den Rest kann man aber hier sicher machen lassen. Früher wurden hier grosse Holzschiffe gebaut. Seitdem das nicht mehr ist, lebt man von Bootsreparaturen, Service und Tourismus.

Zu Marathokampos waren es nur 4km. Dort war dann nicht wirklich der Bär los. Wir hatten den Eindruck, dass sicher 1/3 der Häuser und Wohnungen leer steht. Ist auch kein Wunder. Hier kommt man nur mit dem Auto hin und je nach dem muss man noch alles in die Wohnung schleppen, denn es ist eben eine Berg-Kleinstadt.

In Marathokampos wird es schwierig mit einem grösseren Auto

Nachdem wir noch einen Café Frappé getrunken hatten, gings weiter zu den Potami Wasserfällen. Der Weg dorthin war abenteuerlich. Am Anfang ging es noch ganz gut am Fluss lang zu laufen. Das wurde dann aber schon so, dass ich froh war, die Bergstiefel anzuhaben. (Die hatte ich nur angezogen, weil die anderen Schuhe ja von der Schlamm-Party nass waren.) Es ging dann eine Treppe hoch – sowas hatte ich auch noch nicht gesehen. Aus Holz hingezimmert, mit ziemlich hohen, unregelmässigen Stufen. Und steil!

Die Stufen zum Baumhaus

Oben angekommen, war da ein Restaurant (!). Der Sohn des Besitzers hat nicht locker gelassen, bis er uns eine Portion gegrillte Ziege verkauft hatte. Das war zwar nicht schlecht, aber Hunger hatten wir dann definitiv nicht mehr. Den weiteren Abstieg zu diesem kleinen Wasserfall haben wir uns dann geschenkt. wenn man da nochmal 100m runtermuss um dann wieder hochzuklettern…. neee….

Nächste Station war Karlovassi. Da sind wir aber nur durchgefahren, denn das war vollkommen unspektakulär. Die Strecke ging dann weiter an der sehr schönen Küstenstrasse entlang – bis nach Stavrinides. So dachten wir. Aber nach 30 Minuten Kurven kam dann erstmal Ambelos. Beim Mini Market gabs einen Café Frappé und anschliessend wieder Abstieg. Die Aussicht hier oben war schon toll.
Genauso wie die Katzenversammlung.

Four cats in a row – Katzenversammlung auf dem Dorfplatz. Am Schluss waren es dann 10. Aber dann nicht mehr so wohlgeordnet.
Aussicht von Ambelos

Im Anschluss gabs noch ein Eis in Vathi (Samos Stadt). Wir haben auf dem Boot noch Backgammon gespielt, dann war der Tag auch zu Ende.

Heute sind wir nach Samos Stadt gefahren, weil Marc noch eine neue Kette kaufen wollte. Blöd nur, dass es Sonntag ist. Und daher hatten so gut wie alle Geschäfte zu. Kurzerhand sind wir nach Kokkari gefahren. Dort waren praktisch alle Geschäfte offen und Marc ist fündig geworden. Zudem gab es dort noch lecker Mittagessen in dem Restaurant, das wir schon kannten. Marc hat selbstverständlich wieder die ‚Hackfleischklösschen nach Art der Grossmutter‘ genommen.

Essen mit Aussicht. Der erste wirklich warme Tag hier auf Samos.

Nach unserer Rückkehr hat sich Marc parat gemacht und ich habe ihn mit dem Moppet zum Flughafen gebracht. Er hatte ja nicht viel Gepäck. Und hat noch paar Sachen da gelassen. Also will er wiederkommen, das freut mich sehr. :))

Am Flughafen in Pythagorio steppt der Bär den Tango….

Morgen werde ich dann wieder arbeiten – vom Schiff aus. 🙂

Samos – Fourni

Samos – Fourni

Am Dienstag morgen kam Cleopatra zum putzen. Ja… wir lassen Cleopatra für uns putzen. Soweit ist es schon gekommen. Währenddessen sind wir erstmal zum Frühstück gegangen, denn Brot hatten wir im Eifer des Gefechts am Abend vorher nicht gekauft, davon mal abgesehen wären wir auf…

Elefantenschreck und Höllenritt

Elefantenschreck und Höllenritt

Nachdem ich im Hotel in Piacenza noch ein für italienische Begriffe unübliches Frühstück genossen habe, gings direkt auf die Autobahn. Unüblich war das Frühstück für meine Begriffe, weil es eben nicht nur Süsskram war. Sondern auch Käse, Wurst, Ei, etc. Das war wohl deswegen so,…

Gentlemen, start your engines!

Gentlemen, start your engines!

Heute morgen noch am arbeiten, dann gings los. Der Plan war, um 11.30 den Anlasser von meinem Moppet zu drücken und loszufahren. Ziel leider um ein paar Minuten verfehlt, es war dann 11.37. Ich habe doch ein paar Minuten länger gebraucht, um die schweren Koffer und die Tasche an meine Crosstourer zu heften.

Ziel 11.30 leicht verfehlt…..
Vorher habe ich aber noch einen Glücksbringer genommen. Hat geholfen. Anstelle dem befürchteten Regen gabs 17 Grad und ein bisschen Sonne.

Dann gings los. Das ist schon ziemlich viel Gewicht auf der Honda. Jetzt kann man die – sonst viel zu üppigen PS und Drehmomente – mal brauchen. In den Koffern sind aber keine Klamotten, die sind mehr oder minder alle auf dem Boot. Ich habe da die ganzen Bootsteile reingepackt. Und da kam dann doch wieder ein bisschen was zusammen.

Die erste Etappe ging bis Piacenza. Auf dem Weg zum Gotthard gab es ein paar Regentropfen – gut, dass man sich mit dem Mototorrad zwischen den Autos in den trockenen Tunnel schlängeln kann. Wobei… also es waren wirklich nur ein paar Regentropfen. Es lief dann eben so gut, dass ich vor dem Gotthard gar keine Pause eingelegt habe sondern erst danach im Tessin. Bis jetzt ist das Tessin ja bei mir nur mit dem sintflutartigen Regen im Gedächtnis. Heute war es aber anders. Sonne!

Pause an der Raststätte Gotthard Süd. Hier gabs ein halbes Huhn zu mittag. War allerdings eher ein Gummiadler mit mehr als 1000 Flugstunden…

Dann war genug Zeit vertrödelt. Weiter Richtung Milano, aufpassen auf die Tessiner Spinner mit Ihren BMW und Porsche. Die fahren auf der italienischen Autobahn wohl Ihre Kisten aus….
Davon abgesehen gab es eigentlich keine besonderen Vorkommnisse und ich bin einfach weitergefahren, bis es Zeit zum nachtanken war. Alles bei Sonnenschein und zwischenzeitlich etwas mehr als 20 Grad Aussentemperatur. Sehr schön. So kann das weitergehen.

Tanko italiano tipico. Nicht besonders hübsch, aber wie sagte schon Macchiavelli: Der Zweck heiligt die Mittel. Hat er aber wohl nicht die Tankstellen damit gemeint.

Unfassbar, aber real. Alles ohne Navi bis hierher. Für die Abfahrt zum Hotel musste ich schon mal nachschauen. Aber es geht durchaus auch ohne, auch nach Piacenza rein und raus. Ich werde es dann wohl in Griechenland benutzen.

Der Plan ist also soweit aufgegangen, ich hatte auch noch Zeit die Stadt anzuschauen. Die Aussenbezirke sind ja nicht so prickelnd, muss ich sagen. Das Hotel ist auch eher in einer Art Industriequartier, bzw. hier war wohl mal irgendeine grössere Veranstaltung, wofür das ‚Fiera‘ Viertel erstellt wurde. Ist aber nicht so wichtig – ich bin dafür morgen früh superschnell wieder auf der Autostrada Richtung Ancona.

In Piacenza bin ich dann von der Piazza dei Cavalli einmal rundrum gelaufen, den Dom habe ich mal nicht von aussen fotografiert. Der war komplett wegen Renovierung eingepackt. Eigentlich wollte ich zuerst ein italienisches Eis auf der Piazza dei Cavalli essen. Aber beim Rundgang bin ich dann an einer (von aussen) unscheinbaren Gelateria vorbeigelaufen. Die war aber dann supergut! :))

Unscheinbar, aber eine Perle
Roadtrip

Roadtrip

Gestern war an sich eher unspektakulär. Aufräumen und ausmisten war angesagt, das Dinghy und das Fahrrad fertig putzen und versorgen. Damit kann man schon ziemlich Zeit verbraten. Aber auch das geht rum…glücklicherweise. Also auf zur Umsetzung des ‚Samstags-Pans‘. Das Velo war ja nun versorgt, also…

Kamille-Windeln

Kamille-Windeln

Das ging nun eine Weile, bis die Bilder hochgeladen waren. Nach 4 Anläufen gings dann endlich…. Gestern hatte ich noch einige Sachen in Angriff genommen. Unter anderem wollte ich die Fernbedienung vom Anker vorn wieder zum Laufen bringen. Ich war schon drauf und dran, die…

Die Salzwasser Ente und die Oregano Ziege

Die Salzwasser Ente und die Oregano Ziege

Heute war es mal Zeit voranzukommen mit der Liste. Ich war gerade wieder mit der Bilgenpumpe zugange, da kam Zlatko. Er wollte das Boot anschauen und sehen, was es zu tun gibt am Motor. Der alte Perkins sei ihm bekannt – er hätte nochmal zwei von denen in der Marina. Gut zu hören. Nach kurzer Besichtigung war das dann schon alles besprochen. Ich habe ihn dann gefragt, wo er denn herkäme – Zlatko ist ja nicht so ein gebräuchlicher Name in Griechenland. Tatsächlich kommt er ursprünglich aus Serbien, lebt und arbeitet aber seit 24 Jahren in Griechenland. Vor Samos wäre er 10 Jahre auf Kos gewesen. Das wären aber hauptsächlich Charterboote gewesen – und das war ihm irgendwann zu blöd. Die würden nie Service machen an den Motoren und wenn, dann zahlen sie nicht. Da wäre es ihm hier lieber mit den Eignerbooten. Das würde funktionieren. So kann man was lernen über die Wartung bei Charterbooten…

Nachdem Zlatko weg war, musste ich erst nochmal nach Pythagorio radeln. Um die Bilgenpumpe anschliessen zu können fehlte mir ein Stück Schlauch. Wie es eben immer so ist – es passt nie auf Anhieb. Oder selten. Im Marine Shop habe ich dann 20 cm Schlauch bekommen und noch eine neue WC Pumpe. Die sollte vorn rein. Naja… und noch ein bisschen anderen Kleinkram.

Auf dem Rückweg dachte ich mir, dass es doch ein wenig verbissen wäre – einfach zurückradeln und dann weiterschaffen. Also kurzen Zwischenstop gemacht.

Zwischenstop – dieses Mal mit einfachem griechischen Kaffee

Dann gings ziemlich gut vorwärts. Bilgenpumpe fertig eingebaut und angeschlossen, WC Pumpe vorn ersetzt, Relingstütze endlich mal mit Helicoils wieder so befestigt, dass die auch hält. Zwischendrin noch allerlei Kleinkram von der Liste abgehakt. Dann kam noch die Segelmacherin Anitta. Mit Ihr habe ich besprochen, dass die Segel abgenommen und bei Ihr gelagert werden über den Winter.

Insofern ist eigentlich alles soweit geregelt. Aber am Abend hatte ich keine Lust mehr nochmal nach Pythagorio zu gehen. Auch wenn es mit dem Fahrrad nur 7 Minuten sind. Statt dessen bin ich zum Marina Restaurant und habe da Oregano Ziege bestellt. Während ich bei einem Mythos auf das Essen gewartet habe, kam dann eine Ente angeschwommen. Es ist mir immernoch ein Rätsel, dass es hier am Meer Enten gibt. In Marmaris hatte ich allerdings auch schon mal die eine oder andere gesichtet.

Die Salzwasser Ente

Dann wollte ich von der Karte mal die Oregano Ziege probieren. Ob die so heisst, weil sie Oregano gefressen hat? War aber wohl mehr die Sosse, wie sich herausgestellt hat. Oder beides. Ich rätsle da ohnehin manchmal, was die ganzen Ziegen hier so fressen. Vermutlich eben Oregano.

Die Oregano Ziege

Ich musste dann feststellen, dass es eben doch Oktober ist. Auch in Griechenland. Am Tag wird es zwar sehr warm – aber sobald die Sonne untergegangen ist, wird es mit dem Nordwind recht frisch. Also noch einen Kaffee und wieder aufs Boot….

Waschen, trocknen, legen

Waschen, trocknen, legen

Nach Agathonisi gings nach einem Frühstück in dem Café gegenüber von unserem Liegeplatz an der Hafenmole wieder zurück – so schnell kann eine Woche vorbei sein. Aber immerhin, in einer Woche haben wir 4 Inseln besucht. Fourni, Ikaria, Arki und Agathonisi. Das war für eine…


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