Autor: admin

Ist das jetzt ein «Refit» oder nicht?

Ist das jetzt ein «Refit» oder nicht?

Nun habe ich mich lange genug darum gedrückt, diesen Blog Eintrag zu schreiben. «Aber warum denn? Das ist doch super, wenn man erfährt was alles auf dem Boot gemacht wird.» (Die Stimme im Hinterkopf) Stimmt schon, aber dann muss ich zum einen den Begriff ‚refit‘…

Sabiha Gökcen Havalimani

Sabiha Gökcen Havalimani

Tja nun, alles hat mal ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Jetzt sitze ich hier am Flughafen nach der Abgabe des Mietwagens. Das hat gut geklappt und bei der Rückgabe hat sich auch das Rätsel um die Autobahngebühr gelöst. Musste ich dann bei der…

HES Kodunuz!

HES Kodunuz!

Heute morgen um 5 gings also los, die Heimreise anzutreten. Ich hatte ja noch ein paar Stunden zu fahren (so ca. 6) und deswegen habe ich also um 5:40 den Motor beim Fiat angeworfen und bin die Marmaris Serpentinen hochgefahren. Temperaturmässig gings da noch einigermassen – sollte ich später herausfinden. Ich fand die 3 Grad schon wenig.

Es ging dann schon noch eine Weile, bis dann langsam die Sonne aufging, als ich unterwegs war Richtung Izmir. Dann konnte ich auch mal die andschaften sehen, durch die es da ging. Auf der Hinfahrt war es ja meistenteils auch dunkel. Zumindest eben der Teil von Istanbul bis nach Selcuk (aka Efesos).

Da jetzt zur Seite rausfotografieren habe ich dann nicht mehr hinbekommen. Man kann es aber ein bisschen erahnen – riesige Flächen, Landwirtschaft. Könnte fast meinen, das Bild wäre irgendwo in den USA aufgennommen. Aber die haben da glaube ich auf dem normalen Highway so weit ausserhalb keine 2 x 3 Spuren. So leer wie das war lief das auch ziemlich gut. Ich habe zwar immernoch nicht rausgefunden, wie das mit der Bezahlung geht, aber vielleicht weiss ichs ja morgen. Wenn ich dann das Auto abgebe.
Und nun – man glaubt es kaum – im den Bergen nach Izmir Richtung Yalova hatte es Schnee. Das hätte ich dann doch nicht erwartet, muss ich sagen. Und bis -6 Grad wars draussen. Dementsprechend kurz fiel auch der Tankstop aus. Hoffentlich ist es in Yalova wärmer..

In Yalova wollte ich ja zuerst mal schauen, was an der Adresse ist die ich gestern noch rausgefunden hatte. Das ist ein Prospekt von einer ‚Sea Star 150‘. Es hat Ähnlichkeiten mit der Mustang, zumindest was die Masse, Gewichte, Kiel und die Cockpit Anordnung angeht. Das war wohl die Blaupause; der Nachfolger dann die Mustang. Ebenfalls von Friedrich Mundt, mit dem ich ja schon mal telefoniert hatte.

Da ja die Werft damals Pleite gemacht hatte und der Voreigner dann die Yacht mit den Arbeitern aus der Werft fertiggestellt hat, war schon klar, dass da in Yalova nicht mehr so viel zu finden sein würde. Aber ich habe die Adresse mal ins Navi eingegeben und wollte schauen, was ich da vorfinde.
Der weg an die Adresse war schon abenteuerlich. Da gings durch einen «Tünnel». Eher die schmale Version.

Und das, was an der eingegebenen Adresse dann war – das war das:

Gut. Haben wir das auch gesehen. 😀
Dann eben mal zu dem Zimmer, das ich gebucht hatte. Irgendwann war mir dann schon klar, warum das Greenhill Suites heisst. Vollkommen in der Pampa.

Da jetzt abbiegen? Wirklich? Das kann ja heiter werden.


Und dann hatte ich es gefunden. Und nicht schlecht gestaunt. Das war eine 3 Zimmer Apartment Wohnung mit allen Schikanen. Sogar der Pool war gefüllt. Aber keine Pinguine drin am schwimmen. Hätte ich jetzt erwartet, wenn am Rand lauter Schnee liegt.

Die restlichen Bilder packe ich mal in die Galerie.

Auf jeden Fall waren die sehr zuvorkommend, das Gepäck wurde aufs Zimmer gebracht und sie meinten, ich solle unbedingt einen HES Code haben. Ja der HES Code. Irgendwie müssen sie das in der Türkei verschärft haben. Diesen ‚Gesundheits-Identifikationscode‘ brauchten vorher nur alte Türkische Personen. (Bin ich das jetzt schon?) Dann wurde es wohl schon ausgeweitet. Aber auf jeden Fall kommt man an einigen Stellen nicht mehr rein ohne so einen Code. Also ja, die Dönerbude geht schon noch. Aber öffentliche Einrichtungen, Märkte und so weiter geht nicht mehr ohne. Das hatte ein wenig schon in Istanbul letztes Jahr angefangen. Da kamen wir da auch nicht beim Hafenmeister rein. Aber es war eigentlich für Touristen sowieso nie aktuell. Jetzt aber scheints doch.
Das war ja an der Marina in Marmaris schon so ein Running Gag, den ich mit dem Wachmann dort hatte. Der wollte das immer von mir. Und dann bin ich extra in einen Telekomladen und hab mir eine türkische SIM Karte besorgt. Und zig mal probiert wegen dem Code. Ging einfach nicht. Und da sagt der in dem Hotel hier, er kriegt das hin? Bin ich mal gespannt.

Erstmal bin ich aber in das nahegelegene Dorf oder Kleinstadt. Ich war mir noch nicht schlüssig, ob ich nun wirklich nach Yalova will. Da wars auch ganz nett. Katzen… wo Katzen sind sind auch Fische…. oder umgekehrt.

Da wird noch gearbeitet zum zuschauen…

Parkplatzblockade auf türkisch…

Und ein Käseladen! Nichts wie rein!

Super! Mal sehen, was die für Käse haben. Honig in Waben haben sie auch. Ach Helva, das wollte ich ja auch nochmal probieren…. An die Kasse…Mist.
Portemonnaie im Hotel liegen lassen. Also hab ich dem gesagt, ich müsse mal noch raus wegen Geld. Ich weiss nicht, ob er das verstanden hat.
Dann zum Hotel, Portemonnaie geholt. Beim Weg raus fast über die Katze gefallen.

Muss aber jetzt zugeben – ich bin stattdessen nach Yalova gefahren. Vorher habe ich aber nochmal dem an der Rezeption auf den Zahn gefühlt wegen dem HES Code. Hatte er noch nicht. Nachdem er aber was gesagt hatte, man müsse es so eingeben in dem SMS wie es im Pass steht bin ich ich auf die Idee gekommen bei dem Ländercode ‚CHE‘ anstatt ‚CH‘ einzutippen. So stehts komischerweise im Pass. Und siehe da! Ich habe jetzt einen HES Code. Eine Sorge weniger. Eigentlich hatte ich mich schon auf ellenlange Diskussionen am Flughafen eingestellt. Und nochmal eine Stunde früher los. Aber so war das ja jetzt entspannt….

Der Rest des Tages ist schnell erzählt. Sie haben da ganz peppige Ampeln, die die Farbe wechseln (wenn man das einigermassen erkennen kann. Also nicht nur so wie bei uns sondern die ganze Ampel leuchtet.

In Yalova dann erstmal in der Nähe der Märkte einen Döner geschnappt. Sehr gut. Endlich mal was essen. Und 10TL geht ja auch preislich. 😉
Ansonsten gibts hier Geschäfte bis zum abwinken und Märkte, Märkte, Märkte. Gesehen habe ich Kleider und Topfmarkt, Lebensmittel (Gemüse), Fisch.
Ich bin dann noch eine Weile da rumgelaufen, habe die Marina gesehen und dann aber wegen der Kälte bschlossen nun doch ins Hotel zu gehen. War ja schon eine Weile unterwegs.
Achja – und so einen Käseladen gabs auch. Jetzt hatte ich ja wieder Geld und habe eben dort eingekauft.


Fischmarkt. Oben links sieht man eine der vielen Möven, die da drüber kreisen. Es sei denn natürlich, man fotografiert gerade. Dann nicht. 😉


Die Äpfel sind gegessen…

Die Äpfel sind gegessen…

und somit war es Zeit, alles aufzuklarieren. Die Packung mit den Äpfeln war ja auch leer.Morgen früh will ich um 6 Uhr losfahren also hatte ich gross keine Aufgaben mehr auf dem Zettel – ausser mit Okan nochmal die Aufträge durchzugehen. Es hatte heute schönen…

Stromausfall

Stromausfall

Nun liege ich hier im Hotel und versuche im Dunkeln zu schreiben. Etwas mühsam, ich hätte mir doch eine Tastatur mit Beleuchtung kaufen sollen. So ganz 10 Finger geeignet bin ich halt doch nicht, obwohl ich die meisten Tasten schon treffe. Nur manchmal verrutsche ich…

Gute Aussichten

Gute Aussichten

Heute morgen habe ich dann doch mal die Kartoffeln probiert. Jeden Tag haben sie mir die angeboten, aber irgendwie war mir einfach nicht so nach kalten Kartoffeln. Alsdenn, probieren wir mal. Nachdem ich noch einen Muskelkater vom feilen hatte (musste das Loch im Schaltpaneel aus etwa 2.5mm Alublech mit der Feile machen mangels anderer Werkzeuge), war mir das schon recht. Zudem hatte ich gestern abend nichts vernünftiges mehr gegessen, es war ja schon nach 10 bis ich mal wieder im Hotel war.

Zugegebenermassen nicht schlecht. Mit haufenweise Kräutern dran. Das haben sie hier sowieso gern, da wird Petersilie einfach so gegessen wie bei uns Salat.
Dann hatte ich mir überlegt, wenn nun Sonntag ist, könnte ich ja auch ein bisschen was anderes machen als nur am Boot zu werkeln.
Nach der Pleite mit der Burg gestern habe ich mir vorgenommen jetzt mal auf den Berg hinter Marmaris hochzufahren. Dabei bin ich dann die kleine Strasse gefahren, die erst durch das Wohngebiet und dann durch den Wald ging.

Da ist man gleich ruckzuck auf dem Land!


Sieht fast aus wie im Schwarzwald, nur sind es andere Bäume. Zumindest in der Ecke hier keine Tannen.
Die Aussicht war dann Richtung Meer schon mal nicht so schlecht:

Da hinten dran ist es. 🙂

Schon noch erstaunlich wie grün das hier alles ist. Aber gut, kein Wunder bei dem ganzen Regen. Das Wasser steht teilweise immernoch auf der Strasse.
Als ich dann auf dem Gipfel war (Kozcakara heisst der) gabs allerdings ’nur Aussicht auf die andere Seite. Das Meer war auf der anderen. Hier oben wird dann offensichtlich auch der Honig gemacht. Den Bienen wars aber wohl zu kalt. Mehr als vielleicht 7 Grad waren da nicht dort

Das Meer, das man da jetzt sieht, ist die andere Seite der Halbinsel:

…und überall Bienenhäuser und grün…

Zurück gings dann über eine etwas abenteuerliche Strasse, vorbei an einem Neubaugebiet auf die breite, ausgebaute Strasse.

Da gab es dann einen Aussichtspunkt, von dem man einen guten Blick über Marmaris hat.

Mehr oder minder die Ganze Gegend um Marmaris ist Naturpark, oder Naturschutzgebiet. Ich hoffe nur, dass es nicht ‚Weltnaturerbe‘ wird. Dann ist es mit dem Frieden hier vorbei.

Zurück zum Boot dann wieder am Meer vorbei, das sieht schon eindrücklich aus…

Das beim Boot ist dann schnell erzählt. Ich habe den Rest des Tages im Prinzip mit dem 24V System gekämpft. Im Gegensatz zu den Serienyachten sind Fahrtenyachten meist anstelle 12V (wie beim Auto) mit 24V Systemen ausgerüstet. Das verringert die Kabelquerschitte, bzw. man kann mehr Leistung übertragen. Ist ja alles gut, aber ich wollte einen Umwandler von 24V auf 12V installieren. Nur wo?
Nach viel basteln, messen, suchen war ich am Ende des Tages nicht wirklich weiter. Dafür um einige Erkenntisse reicher. So langsam weiss ich zumindest mal grob was wo ist. Man muss nicht extra erwähnen, dass nichts davon wirklich angeschrieben ist. Man muss es sich zusammenpuzzeln.
Dann habe ich nur noch die Lochfolie von den Seitenfenstern entfernt, weil ich von der Elektrik genug hatte. Und festgestellt, dass es plötzlich einiges heller geworden ist. Richtig hell. Es war ja vorher schon in dem Decksalon viel heller als sonst in so einem Boot. Aber ohne die Lochfolie…das hat schon was. Eigentlich wollte ich die ja ersetzen und hatte neue gekauft, weil die vorher innen weiss war – das ist leicht nervig, wenn man rausschauen will. Aber ich glaube ich lasse es jetzt ganz und montiere tatsächlich eher Gardinchen (nicht lachen, aber alle anderen Lösungen mit selbstverdunkelnder Folie und so weiter dunkeln eben auch ab).


Dann noch Scheiben und Decke geputzt – nochmal heller – das Gerümpel verräumt und zack! wars wieder abend und ich habe meinen Stammplatz bei Memed bezogen um auf meine Lahmacun zu warten…



Theorie und Wirklichkeit

Theorie und Wirklichkeit

Heute morgen hatte ich ein wenig Mühe, in die Gänge zu kommen. Nachdem ich dann mal aufgestanden war, musste dann aber schon noch was gehen. Also mal geschaut, ob ich heute einen Sightseeing Tag einlege. Da habe ich dann festgestellt, dass es in Marmaris ein…

Originale

Originale

Heute Morgen bin ich tatsächlich mal aus der täglichen Routine ausgebrochen. Zuerst bin ich mal einkaufen gegangen. Dabei habe ich festgestellt, dass man den Tee hier in anderen Packungsgrössen kauft. 1kg Teepackungen waren gerade im Angebot…Doch etwas viel für aufs Boot. Der Tee kommt hier…

Eigener Herd ist Goldes Wert

Eigener Herd ist Goldes Wert

Zunächst einmal ganz, ganz herzlichen Dank für Eure Kommentare zu den Beiträgen. Ich freue mich immer sehr über jede Art der Rückmeldung! Das ist immer der Aufsteller für mich und motiviert sehr. Da fühlt man sich eigentlich nicht wirklich allein. Gut, Okan und seine ganzen Kollegen sind ja auch ab und zu da. Und ansonsten rede ich halt mit mir selbst, vor allem, wenn ich wieder mal irgendwas vergessen habe und die Leiter zum Boot nochmal rauf und runter muss. ;
Jetzt ist es hier fast wieder 22 Uhr (Schreck!), bevor ich dazu komme zu schreiben, was so passiert ist heute.
Wie versprochen noch Teil II der Verkehrsführung. Wollen wir wetten, dass die Bäume bei uns nicht mehr stehen würden? Man kann ja zur ‚Wiedergutmachung‘ woanders wieder welche Pflanzen. hmmmm….. 😉

Vermutlich kann man es nicht wirklich erkennen. Aber die Schilder sagen, dass LKW vorteilhafterweise links rum fahren und PKW rechts rum. Wenn man sich den vordersten Baum anschaut, wird es klar warum.

In der Marina habe ich dann mal gedanklich angefangen, mich damit zu beschäftigen was ich denn nun alles machen will. Silikonfugen. In weiss, nicht transparent. Ich habe nämlich (dämlicherweise) zuerst transparentes gekauft und mir erst hinterher schlauerweise überlegt, dass weiss wohl besser wäre. Und das ging dann wieder nochmal einen Tag, bis ich das dann hatte. Denn von der Marina in die Stadt fahren deswegen – das lohnt nicht. Da ist einfach eine Stunde weg. Also erstmal abgeklebt, was nicht eingesaut werden soll. Als ich das fertig hatte, bin ich mal raus und in die Sonne gesessen. Dann fiel mir ein, dass ich ja noch was auf der Liste hatte. Das Grossfall überprüfen, weil sich das Segel schwer setzen liess, als wir das letztes Mal probiert hatten (Für Nicht-Segler: Das ist das ‚Seil‘ mit dem man das Hauptsegel setzt, also ‚hochzieht‘). Erstmal alle Klemmen grosszügig mit Silikonspray eingesprüht. Dann Problemanalyse. Über die Rolle oben am Mast läuft es gut. In der Klemme aber nicht. Das Grossfall ist ziemlich dick. Geht es in einer anderen Klemme besser? Ja! Also die Geschichte umgefädelt. Jetzt läuft das schon mal. Das Ganze ist allerdings schon eine Prozedur, ratzfatz ist wieder eine Stunde rum….

Anschliessend eine kurze Pause…da kommt Okan vorbei, hupt und ruft aus dem Auto: ‚Cay!‘ Alles klar – Teatime in seiner Werkstatt. Da traf sich dann so ziemlich alles, was so im Moment in der Marina unterwegs war und Okan kam fast schon in Stress mit Tee machen und Kekse verteilen. Die Zeit, in der er zwischendrin mal weg war um sich zu erleichtern, habe ich genutzt um seine Werkstatt mal abzulichten.

Danach aber mal wieder an die Arbeit. Silikonfuge machen.

Und fertich:

Ja – der Kenner sieht es gleich. Okan und sein Kumpel waren da und haben den Herd montiert. Ich hätte es ja auch selber können, aber das gehörte wohl zum Service bei dem gebrauchten Herd. Nicht schlecht. Funktioniert und sieht gut aus!

Interessant daran war, dass auf dem Boot ein einstellbarer Durckregler für das Gas drauf ist. Zuerst war die Flamme etwas schlapp, dann haben wir das einfach eingestellt und voila! Einwandfrei. Und das beste: Auf der kleinen Flamme kann man super Espresso oder türkischen Kaffee kochen. Wenn das nix ist. Als Zugabe ist unter dem Herd jetzt noch Platz und zusätzlicher Stauraum entstanden, der vorher nicht da war. Was will man mehr.

An dem Tag habe ich mir dann noch das hintere Bad vorgenommen und mit dem restlichen Silikon dort noch schimmelige Fugen rausgefummelt und neu gemacht. Das wars dann auch für den Tag, ich habe mir dann noch kurz die Elektrik für den nächsten Tag angeschaut, nachdem ich ein Feierabend Bier auf dem kleinen, praktischen Absatz in der Küche genossen hatte.
Das sieht man, wenn man auf dem Absatz sitzt:

Vorher im Bad:

Nachher:

Und dann war da noch der Marienkäfer, der nicht schnell genug weg war. Jetzt ist er lackiert worden und muss wohl da bleiben….

The Rock

The Rock

Was habe ich nur für ein Glück. Offensichtlich war meine Reinemachfrau wieder da. Also – die, die das richtig und sehr gut macht. Die letzten zwei Tage war das eher nicht so der Brecher. Erst fehlten Sachen wie der Badvorleger und anderes…. am nächsten Tag…


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