Autor: admin

Marmorböden und ‚Nachhaltigkeit‘

Marmorböden und ‚Nachhaltigkeit‘

Heute morgen gings etwas später los, weil ja ohnehin erst um 10 mit Okan abgemacht war bei seinem Kollegen/Freund wegen dem Herd. Also dann mal los und den Laden suchen, wo wir uns treffen wollten. In nicht mal 10 Minuten war ich da, also noch…

Zwischenlösungen – WIP

Zwischenlösungen – WIP

Heute war der Tag der angefangenen Arbeiten. Zumindest war das der Eindruck, den ich hatte. Aber von Anfang an…Heute gab es dann Frühstück. Allerdings erst um 8 Uhr. Ich hatte es schon vorher probiert, da ich ja dachte am Montag ist Arbeitstag. Aber zum einen…

Fantom Zyklon

Fantom Zyklon

Am gestrigen Tag habe ich nichts geschrieben, weil ich nach dem Duschen im Hotel glatt eingeschlafen bin. Dabei habe ich ja so viel nun auch nicht gemacht. Ich war beim Boot und habe mal angefangen zu entrümpeln. Regel Nummer 1: Nicht so viel nachdenken dabei. Also im Sinne ‚Kann ich – oder irgendjemand sonst auf dem Planeten das vielleicht irgendwann nochmal brauchen?‘
Also erstmal eine Plane drüber gespannt, denn durch die Luken kommt grössenteils Wasser. Okan schaut sich das zusammen mit dem Schreiner am Montag an. Nachdem es heute auch ohne Regen immernoch getropft hat, wird wohl die Decke auch raus müssen. Dann sollen sie die Luken mal ordentlich abdichten.

Danach konnte es ja dann mal losgehen. Das Resultat sieht man dann im nächsten Bild. Achja, der Container war vorher leer. Und das Bild ist von gestern, heute ist er noch etwas voller geworden.

Bisschen geputzt habe ich dann auch noch, weil ich dachte, das kann ich der Putzfrau nicht zumuten. Gut – möglicherweise brauche ich dann auch bald keine Putze mehr fürs Boot, wenn ich damit durch bin. Schön war, dass die Verfärbungen auf der Pantry Arbeitsplatte grösstenteils gar keine waren. Das dachte ich eigentlich.

Vorher:

Nachher. Dann war das Putzmittel alle.

Am gestrigen Abend habe ich dann mal mit dem Fiat Aegea einen Abstecher an den Strand unternommen. Ist ja nicht weit. Bei 18 Grad war das eigentlich ganz nett. Wenn nur der Regen nicht wäre.

Heute morgen musste ich dann erstmal mit denen von der Werft reden. Ich wollte endlich Strom haben. Sie hatten zwar wieder gesagt ‚ja, das passiert manchmal bei Regen‘ – aber nachdem ich Ihnen gesagt habe, dass es gestern den ganzen Tag nicht ging, heute auch nicht und jetzt regnet es nicht mal … kam Bewegung rein in die Sache. Ich hatte Strom und konnte den türkischen Fantom Zyklon ausprobieren!

Türk Fantom Zyklon in Action. Wenn das Kemal wüsste! Nachdem ich die restlichen Scherben vom Spiegel aufgesaugt hatte (und noch so einiges andere), habe ich den an die Schleifmaschine angeschlossen. Ich habe jetzt eben einen ohne Beutel genommen, weil mir bei so Schleifaktionen schon mal ein Beutel geplatzt ist. Und das ist nicht lustig – ausser für aussenstehende natürlich.
Jetzt gings dann mal los. Angefangen mit schleifen, denn die ‚Wände‘ will ich im Salon grösstenteils neu lackieren. Dazu muss man das erstmal etwas anschleifen.

Man at work…. Die Rumflasche habe ich nur runtergestellt um da schleifen zu können. Der ist nur für medizinische Zwecke und das Kielschwein.

Zwischendrin habe ich dann mal die ganzen Masse genommen. Um zum einen zu wissen, welche Behältergrössen denn dann reingehen. Und die Polster im Salon müssen neu gemacht werden. Wirklich.

So gegen späteren Nachmittag dachte ich mir, ich könnte ja auch mal eine kleine Pause machen und ein wenig in der Gegend rumschauen. War gut. Sonst sieht man manchmal den Wald vor lauter Arbeit nicht mehr.

Zwischendrin kam mal ganz leicht die Sonne raus. Sehr angenehme 20 Grad…

Winterschlafplatz für Yachten….

Gülets…..

Und Dalgam. Ihr gehts nicht mehr ganz so toll. Aber schwimmt wohl noch. Nicht jeder Besitzer ist ein russischer Millionär….

Wie offensichtlich die mit dem Katamaran.

Alles in allem recht ruhig hier und eigentlich ganz schön. Also – wenn man die Gummientenverkäufer aus der Stadt nicht vermisst. Ich jedenfalls nicht. Auch wenn es komisch anmutet, wenn so praktisch keiner da ist.

Nach viel Schleiferei und anderem also dann bei Dämmerung erstmal wieder Schluss gemacht und ins Hotel. Essen gehen ist ja nicht, also habe ich mir bei memedocakbaşı was geholt auf dem Weg. Das war nicht schlecht so, denn letztes Mal bin ich gelaufen, da wars dann ziemlich kalt, bis im Zimmer war…..

Marmaris im Regen….

Marmaris im Regen….

Seltsamerweise bin ich doch ein wenig K.O. heute. Und das, obwohl ich den Eindruck hatte, heute nicht wirklich viel gemacht zu haben. Aber jetzt erstmal vom Anfang an. Nach dem versehentlichen verschlafen (erst um 8.30 aufgewacht, da wurde es langsam hell. Also 6.30 europäische Zeit)…

Reise nach Marmaris (Tag 2)

Reise nach Marmaris (Tag 2)

Der Morgen fing schon mal gut an! Es hatte sich tatsächlich ausbezahlt, ein wenig mehr zu investieren in ein Zimmer mit raumhohen Fenstern. Ich musste nicht mal aufstehen, um den Ausblick zu geniessen. Zugegeben, am Sonnenschein kann man noch arbeiten. Aber immerhin schon mal Meer.…

Trip #5 Marmaris – bulky items

Trip #5 Marmaris – bulky items

Nun schon die 5. Reise nach Marmaris innerhalb 6 Monaten. Bin gespannt ob ich bei Mustafa vom Zoll jetzt einen Tee serviert bekomme. Für den Moment sitze ich noch am Flughafen, meine 48 kg Gepäck (incl. 4 Solar Panels) bin ich erfolgreich los geworden. Genauso wie den PCR Test, ohne den man nicht einsteigen darf.

Abgesehen davon, dass ich die längste Zeit vor dem falschen Gate gesessen bin und mich gewundert habe, warum da immernoch Boarding nach Dubai ist, ist alles gut gegangen und ziemlich entspannt. Nichts los und das Flugzeug ist nur etwa 30% belegt. Eine Sitzreihe für mich allein. Sehr schön.

Am Flughafen in Istanbul musste ich dann erstmal rätseln, wo mein Gepäck bleibt. Ich hatte erwartet, dass die gelbe Tasche auf dem Gepäckband kommt. Aber wohl wegen dem Gewicht war dann alles bei den ‚bulky items‘. Alles gut – noch einen Wagen organisiert und dann den Menschen mit dem Mietwagen suchen. Auch das hat funktioniert und die Solarpanels waren auf dem Rücksitz. Während etwa 5 Stunden. So lange ging das mit der Fahrt dach Kusadasi, nachdem ich zuerst mit OpenStreetMaps eine Navigation versucht hatte und mich um den Flughafen verfahren hatte. Das ist zwar ganz gut für Karten, aber bei der Navigation einfach zu langsam. Mit Google Maps gings dann. Eventuell muss ich mir noch ein anderes Navi besorgen, das nicht immer online sein muss…. Kusadasi ist in der Nähe von Ephesus – oder heute Selcuk, das ich mir morgen anschauen will. Aber das geht wohl erst um 10. Vorher machen die nicht auf. Also eben doch länger schlafen als gedacht.

So wie man das auf dem Bild sehen kann, sah (fast) die ganze Strecke nach Kusadasi via Izmir aus. Hervorragende Autobahn, alles dreispurig und natürlich leer. Da kommt man ganz gut vorwärts. Was ich nur bis jetzt noch nicht verstanden habe, ist wie das mit der Maut funktioniert. Ich bin da immer durchgefahren und Geld wollten sie keins. Vermutlich geht das automatisch mit Nummernschilderkennung. Bin mal noch gespannt, wann/wie dann die Rechnung kommt.

Um 01.15 Ortszeit dann Ankunft in Kusadasi. Schon mal nett, so mit Palmen….
Das Hotel ist direkt am Meer und ich bin dann noch gespannt, ob der Plan aufgeht. Der wäre nämlich vom Bett aus das Meer zu sehen beim aufwachen. 😉

Mission Mustang: Köfte, Propeller und Entlüftungsschrauben

Mission Mustang: Köfte, Propeller und Entlüftungsschrauben

Nun schon wieder im Verzug. Die Erlebnisse der letzten 4 Tage müssen mal aufgeschrieben werden. Nachdem es bei der Probefahrt das Malheur mit dem abgestorbenen Motor gab, kamen am nächsten Morgen dann Okan und Gökan. Okan ist ja schon gut mit dem Motor, aber Gökan…

Segeln mit Hindernissen

Segeln mit Hindernissen

Nun bin ich ein wenig im Verzug. Irgendwie hatte sich nicht wirklich Zeit gefunden zwischendrin. Zu vieles gab es zu tun. Am Dienstag morgen sind wir nach einer kalten Dusche erstmal frühstücken gegangen in der Bäckerei. Die Auslage dort ist schon recht verlockend. Neben süssen…

Anreise Türkei 11.10.2020

Anreise Türkei 11.10.2020


Und nochmal, diesmal zum dritten Mal in diesem Jahr eine Reise in die Türkei. Wieder nach Marmaris. Diesmal ging es mit Pegasus Air dorthin, umsteigen in Istanbul. Während es in Zürich wie gewohnt ruhig zuging, war das in Istanbul doch ein wenig anders. Deutlich mehr Betrieb aber alle waren mit Masken unterwegs. Beim einsteigen ins Flugzeug wurde bei jedem die Temperatur gemessen, wie auch vorher schon in Zürich. Glücklicherweise gab es in Istanbul am Flughafen noch Köfte und Döner… Der Anschluss nach Dalaman hat funktioniert und das Gepäck haben wir dann auch bekommen, nachdem uns jemand gesagt hat, dass wir das vom internationalen Gepäckband holen müssen. Muss man erstmal drauf kommen, wenn der Verbindungsflug ja eigentlich kein internationaler ist. Der Mietwagen Mensch hat uns dann schon erwartet und nach dem Papierkram gab’s dann einen Fiat für eine Woche.
Mit dem dann über die gut ausgebaute Strasse und irgendein Tier auf der Strasse dann zum Hotel. Vom etwas verschlafenen Receptionist gab es die Schlüssel zum Zimmer 204 und so nahm ein langer Tag dann auch mal ein Ende.

Der letzte Tag und Rückreise – Türkisches Frühstück

Der letzte Tag und Rückreise – Türkisches Frühstück

Am Morgen haben wir beim Sailors House noch eine spezielle Version des Frühstücks bekommen. Zum einen, weil es ein recht umfangreiches türkisches Frühstück war. Zum anderen, weil der türkische Kaffee mit Milch gekocht wurde. … Ein Omelett war auch noch dabei. Das ist da nur…


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