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Spaghetti  facon Anna

Spaghetti facon Anna

Eigentlich weiss ich gerade gar nicht, was ich erzählen soll. Zwar hatte ich angefangen mir Gedanken zu machen, wie es mit dem elektrischen weitergeht. Da habe ich noch etwas offen. Das tut zwar im Moment mit dem Navigationssystem, aber ab und an kommt eine Meldung,…

Da ölt der Bär….

Da ölt der Bär….

Heute morgen 0600 Turkish Summertine fing der Tag an. Nichts für Schlafkappen, zugegeben. Der unschlagbare Vorteil ist die für einen Mitteleuropäer sehr angenehme Temperatur zu der Zeit. Nicht, dass ich da sonderlich empfindlich wäre – aber wenn man paar Sachen zu tun hat, dann ist…

Das Tagwerk bei 36 Grad

Das Tagwerk bei 36 Grad

Ich hatte mir schon nicht so viel vorgenommen für heute. Aber selbst das ist manchmal schwierig.

Nach dem Aufstehen gleich begonnen, die Bodenplatten abzunehmen. Damit ich die Dichtungen von Frischwassertank ersetzen kann. Das ist jetzt schon ein Jahr offen und jetzt wirds Zeit. Das Problem ist eben, dass sonst bei Schräglage beim Segeln das Wasser rausläuft. Will man nicht haben.

Dann wars aber schon 8.30 und ich musste dringend los. Frühstück bei Anna. Endlich mal wieder ein gutes türkisches Frühstück. Iam! Das restliche Programm war nicht so prickelnd. Geldautomat, dann zum Carrefour. Ein bisschen was musste ich ja schon noch einkaufen. Bier ist zwar ein Grundnahrungsmittel, aber bei etwa 36 Grad nicht sooo die beste Wahl.

Nach den Einkäufen dann Okan getroffen. Wir haben zusammen Kassensturz gemacht und er sagte, dass er mit dem Motor fertig wäre. Das ist natürlich der Hammer! Ich war der Meinung, dass das jetzt noch paar Tage geht Aber so, wie am Sonntag abend wohl die Heinzelmännchen da waren und das Bett schon gemacht hatten – so hat sich das mit dem Motor und dem Windanzeiger in Wohlgefallen aufgelöst.

Den Rest des Tages habe ich dann mit der Suche nach der Wasserleitung und dem Ersetzen derselbigen zugebracht. Kein Spass. Boots-Yoga bei 36 Grad. Immerhin, die Hälfte habe ich mal gemacht. Ich weiss immernoch nicht, wo diese ?!#@$%!! Wasserleitung in den Tank geht. Meine schlimmste Befürchtung ist, dass ich nochmal den Herd rausnehmen muss. (WTF!!!)

Was solls. Nachdem ich mich den Tag über mit Zitronenwasser und einer Orange von Ayche über Wasser gehalten hatte, gab es dann ein bissl was zum essen mit Blick aufs Meer. Man beachte das Messer. Das ist von meinem Opa. Ihm hätte das das sicher gefallen….

Und im Hintergrund hören die Russen auf dem Boot gerade die Musik vom Klassenfeind. Interessant…. :)))

Wurst, Käse und Granatapfelwein….
Beim Schreiben…. 🙂
Bilder, die keiner sehen will
7:52

7:52

Ein kurzer Zwischenbericht, bevor es morgen um 7:52 mal wieder losgeht Richtung Marmaris. Aus Gründen, die dem Einen oder anderen bekannt sind, komme ich nochmal in den Genuss nach dem Boot zu schauen. Vielleicht kann ich ja sogar noch ein bisschen frei machen und mal…

Gedünsteter Hase mit Gemüse

Gedünsteter Hase mit Gemüse

Nachdem wir beim Sailor’s House waren, haben wir dann das erste Mal in einer Bucht übernachtet. Ungünstigerweise hatte ich wohl eine SIM-Karte gekauft, mit der die Abdeckung ziemlich schlecht war. Deswegen gab es in praktisch keiner Bucht mehr Empfang und so konnte der Blog nicht…

Be flexible

Be flexible

Endlich! Nachdem ich nun doch schon einige Fragen nach den Blog Einträgen hatte – es ist nichts passiert. Ausser dass ich entweder zu beschäftigt oder schlicht zu faul war. Solls geben. Nun sitzen wir hier im Hafen von Datca (Mandeln und Honig) und hören die Musik von sicher 3 Kneipen gleichzeitig bei einem türkischen Tee und einem Tässchen Rum.

DONNERSTAG – Reisetag
Alles fing wie üblich in Zürich am Flughafen – Checkin 2, Reihe 5 an. Und auch wie üblich musste ich wieder mal 10kg Übergepäck buchen. Zusammen hatten Julia und ich dann 50kg dabei, inclusive 2 Angelruten als Sperrgepäck. Alles soweit gut, ich hatte ja da schon Übung drin.

50kg

Danach gings dann zum Flugzeug, wie schon öfter mit Pegasus. Das ist zwar mit Zwischenlandung in Istanbul und 3h Aufenthalt dort, aber das sollten wir noch brauchen. Der Flug hatte diesmal tatsächlich eine Stunde Verspätung, bis er mal abgeflogen ist. Da dachten wir dann, das ist ja dann gut, dass wir etwas Reserve haben. Blöderweise ist dann der Flug nach Dalaman auch noch eine Stunde später abgeflogen. 🙁
Schliesslich sind wir dann doch noch im Hotel ‚Cooks Club‘ angekommen und konnten dort dann noch den Pool und die geschlossene Bar bewundern. Das mit der Nacht im Hotel war notwendig geworden, weil es mit der neuen Lackierung des Boots Verzögerungen gegeben hatte. Deswegen stand das Boot am Donnerstag abend noch an Land…

Der Pool. 50m links davon das Meer. Ich frage mich immer, wer sowas braucht, wenn das Meer nebendran ist.
Die Flip Flops passen…

FREITAG – Einkaufstag

Nach dem Frühstück im Hotel und einem kurzen Besuch bei Okan und dem Boot sind wir in die Stadt und haben da fast einen Hitzschlag bekommen. 36 Grad. Das ist schon ein Wort, nach den gemässigten Temperaturen in der Schweiz. Den Laden mit den Nüssen und den Gewürzen habe ich dann leider nicht mehr gefunden, wohl eine Nebenwirkung des Temperaturschocks.

Frisch lackiert (und sicher 3 mal geschliffen, um die Beulen rauszukriegen)
Die ganzen Macken sind weg….

Als wir dann in Marmaris zur Abkühlung ein Eis gegessen hatten und alle Einkäufe erledigt waren ging es wieder in die Marina. Gut, dass wir dazu einen Mietwagen hatten. Das wäre sonst mit Taxi doch etwas mühselig geworden. Vor allem auch, weil ich noch die neuen Matratzen bezahlen mussten und im Marine Laden eine neue türkische Flagge kaufen. Die alte Flagge war schon ziemlich zerfleddert – und das geht gar nicht. Glücklicherweise haben und die Leute von SothWest die Matratzen zum Boot transportiert. Der Opel Astra ist für sowas nicht gebaut…
So konnten wir also erstmal die ganzen Einkäufe (auch die aus dem Honig-Laden 🙂 versorgen. Jetzt ebenerdig und über die nagelneue Gangway. Letztes Jahr hatte ich dafür einfach ein Brett. Ich dachte mir, das ist einfach und geht nicht kaputt. Nur – es ist auch schwer und schleift dann dauernd auf der Hafenmole, wenn sich das Schiff bewegt. Das macht (nachts in der Achterkabine extrem gut hörbare) Geräusche und tut auch dem Boot nicht so wahnsinnig gut, weil es immer dranschlägt.

Das neue Logo ist dran…
Die neue Gangway und dank Achim ein genialer neuer Schriftzug am Heck.

Jetzt mussten noch die Segel drauf. Wir haben nach dem Einräumen unserer Sachen und der neuen Matratzen am Abend noch die beiden Vorsegel geschafft, dann war es genug für den Tag und es gab erstmal einen Sundowner. Das Grosssegel ging dann nicht mehr, weil es zuviel Wind hatte. Beziehungsweise aus der falschen Richtung. Wir haben das auf den nächsten Morgen verschoben, nach der Arbeit in der Hitze waren wir einfach erstmal K.O.

Sundowner: EFES Sommerversion
OMG! Ein Selfie

Da wir ja nun noch den Mietwagen hatten, sind wir in die Stadt zu Mehmed Ocakbasi. Immer wieder gut….
Feines Essen und der Rosenverkäufer hat auch noch was verdient.


SAMSTAG – Arbeitstag

Aufstehen – Frühstück – Lazyjack & Grossegel montieren – Bimini montieren – Versuch, den neuen Windgeber zu montieren – Deck schrubben. Das war das Programm. Die Plexigläser in den Luken waren samt der Dichtungen ersetzt worden und nun allem Anschein nach auch dach dem Deck schrubben dann endlich mal dicht. Sollte jetzt das Problem der undichten Luken tatsächlich damit erledigt sein? Das wäre ja schon ein wahrer Fortschritt! Man glaubts ja nicht, wie lange man für den ganzen Kleinkram braucht, bis so ein Schiff wieder parat ist. Den Windgeber zu montieren haben wir nicht mehr geschafft, das neue Kabel liess sich nicht in den Mast ziehen.
Dann wollten wir los….
Aber das wohl nicht. Mit einem Mal ging das Bugstrahlruder nicht mehr, das ich Julia stolz vorführen wollte. Es stellte sich heraus, dass die Pole der vorderen Batterie derart oxidiert waren, dass da wohl kein Stromfluss mehr möglich war. Okan hat das aber in gekonnt souveräner Art schnell mal repariert. Dumm nur, dann es dann schon Abend war. Also nichts mit Bucht am Abend. Tanken mussten wir ja auch noch.

Am Vorabend bei Mehmed
Okan im Mast…

SONNTAG – Sailor’s House

Nach dem ausgezeichneten Frühstück von Julia gings dann los zum Tanken. Das hat ganz gut geklappt, bis auf kurzes Zicken des Motors. Der wollte nach dem Tanken nicht mehr anspringen. Ein wenig tätscheln und streicheln hat es dann aber gebracht und los gings!

Tankstop. Der kleine Tank fasst 180l. ca. 80 gingen rein. Das langt für ca. 40 Betriebsstunden. Also etwa 200sm
warten bis der Tank voll ist…

Jetzt durch die Bucht von Marmaris, zunächst ohne Segel. Man kann das zwar auch mit Segen machen, aber es gibt dort immer wieder unberechenbare Düseneffekte, sodass man ständig Kurs und Segel wechseln muss. Das lohnt sicht nicht. Blöderweise war dann draussen erstmal Flaute. Das ging aber nach einer Weile motoren dann vorbei und wir hatten so gut Wind, dass wir mit 8kn Fahrt mit nur dem Grosssegel und schterlichem Wind dann schneller waren als gedacht.

Erstmal Flaute vor Marmaris
Später dann achterlicher Wind und gut Fahrt…

Während der ganzen Zeit hat uns der Wind bis vor die Bucht beim Sailors House geschoben. Dann nochmal eine Halse und bis vor die Haustür gesegelt. Wunderbar! Auch das Anlegen haben wir gut hinbekommen und uns dann auf das Abendessen gefreut. Seit letztem Jahr gibt es ja neue Duschen, da kann man sich prima landfein machen und dann einkehren.

Blick vom Sailors House
Lecker Seebarsch

Murat und Okan haben uns wieder vorzüglich bedient! Einziges Problem war der Wind. Der blies immernoch kräftig und unüblich von Osten. Da wars dann doch ziemlich fris (frisch). Nach dem Essen war es dann Zeit, Richtung Boot zu gehen und den Tag ausklingen zu lassen.
Soweit der Plan. Hätten da nicht noch ein Rudel Russen für Aufruhr gesorgt in der Nacht. Die kamen ohne Positionslichter rein – und zwar hinter dem Steg, an dem man normalerweise festmacht. Eigentlich nicht so spektakulär. Aber zwei Meter Tiefgang und 1.5m Wasser sorgen nicht mehr für wirklich Wasser unter dem Kiel. Sie wurden dann von Murat rausgeschleppt und er hat das Boot dann souverän für die Crew an den Steg gefahren und angelegt. Auch noch neben uns. 🙁 Bisschen Fender schieben, dann ging das aber auch. Unsere Nachbarn links waren auch deutschsprechend, und der meinte nur ‚Na, die werden wohl auch noch besoffen sein…‘
Wer weiss es. Ich kann nur sagen, dass am nächsten Morgen zwei prall gefüllte Müllsäcke mit Flaschen auf dem Boot standen. Liegt also im Bereich des Möglichen.

MONTAG – Bucht

Nach dem Frühstück haben wir uns bei Murat und Okan verabschiedet. Okan ist ein junger Mann, den ich von letztem Jahr noch kannte. Er mich auch – und so hat er erzählt, dass er das Mustang Logo, das ich ihm geschenkt hatte noch hat. Und auch, dass er in Deutschland eine Ausbildung zum Kapitän machen will. Super! Das ist eine tolle Sache und wir haben ihm viel Erfolg gewünscht und Kontaktdaten ausgetauscht.
Jetzt aber los in die Bucht Richtung Norden.

Knapp 8kn am Wind. So muss das sein.
17t in Fahrt…

Alles in allem auch wieder ein guter Segeltag und nach ein bisschen hin und her haben wir es auch geschafft, den Anker zu setzen. Dank der langen Ankerkette kann man es sich erlauben ein wenig weiter entfernt zu ankern und dann das Ankerbier zu geniessen, bevor der Grill angeworfen wird.

Eine Gület unter Segeln, das sieht man selten…
Nett hier in der Bucht
Ankerbier

DIENSTAG – Datca

Nach dem Frühstück mit morgendlichen Schwimmen haben wir beschlossen, den Plan vom Vorabend umzusetzen und nach Datca zu fahren. Glücklicherweise bin ich noch auf die Idee gekommen, einen Platz zu reservieren und so haben wir nun einen Liegeplatz direkt an der Stadt.

Liegeplatz direkt an der Stadt
Kleiner Hasensnack zu Mittag.


Noch Gemüse, Kräuter, Lammfleisch einkaufen und dann wollten wir los einen Roller mieten und nach Knidos. Soweit die Idee. Es gab nur zwei Hindernisse.

Rohrbruch auf der Strecke nach Knidos

Das eine war der Rohrbruch einer Hauptwasserleitung. Das zweite Hindernis war das, dass der Roller es einfach mit seinen 50ccm nicht den Berg hoch geschafft hat. Ich war dann doch etwas genervt, denn eigentlich wollte ich ja gleich einen 125ccm Motor. Der Youngster dort war aber wohl der irrigen Meinung, ich hätte dafür keine Lizenz. Und ich hätte nicht gedacht, dass es ein 50ccm Roller wirklich nicht auf einen Berg schafft. Ist aber so. An einer Spitzkehre ging ihm die Puste aus. Bei Vollgas 0 km/h.
Also umgekehrt, den untauglichen Roller zurückgegeben und Fisch essen gegangen….

Das Fischrestaurant. Hier haben wir unsere Nachbarn aus der Marina auch getroffen.
Lecker Fisch
Countdown: 5d to go – Vorbereitungen

Countdown: 5d to go – Vorbereitungen

Nachdem ich Ostern beim Boot war, steht nun zu Pfingsten der nächste Besuch in Marmaris an. An Ostern schien das noch so weit entfernt, nun sind es nur noch 5 Tage. Dann werden wir (Sven & Julia) eine Woche auf dem Boot verbringen. Der Plan…

Tag 7 – das vorläufige Ende und der Käse mit Mustafa

Tag 7 – das vorläufige Ende und der Käse mit Mustafa

Heute hätte ja eigentlich angestanden, in den Mast hochzugehen und dann den Windmesser zu installieren. Da aber Okan vollkommen ausgelastet war, ein Boot parat zu machen zum Einwassern habe ich dann schlussendlich beschlossen, mir den Stress am letzten Tag zu ersparen und das zu delegieren.…

Sittin‘ on the dock of the bay…

Sittin‘ on the dock of the bay…

Heute war es nicht so ein bilderreicher Tag. Ich habe nicht mehr so viel technisches Zeugs fotografiert und ausserhalb der Marina gabs grad auch nicht so viel. Oder vielleicht einfach vergessen. Auf jeden Fall war ich wieder bei Anna und habe gefrühstückt. Das viel heute noch üppiger als gestern aus. Vielleicht wegen dem Trinkgeld? Ich weiss es nicht. Aber gut wars trotzdem, interessanterweise ist das Grünzeug oben links nicht nur Petersilie gewesen. Da stehen die Türken ja drauf. Nicht auf Kümmel, wie manche meinen. Das Grüne war Petersilie, Rucola und Minze.

vorher
nachher

Das Einzige was ich zu bemängeln hätte, war dass das Salz fehlte. Aber nu…. das lässt sich ja arrangieren.
Dann gings los. Ich hatte mich für Bewegung entschieden (weil ich ja sonst grad keine habe 🙂 und bin zu den Jungs und Mädels von Southwest gelaufen. Keine schlechte Entscheidung. Es ging durch ein Wohngebiet und an ein paar wirklich guten Läden vorbei. Ich hatte mir noch überlegt so eine Rosenmarmelade zu kaufen. Aber leider auf dem Rückweg nicht mehr dort vorbeigekommen.
Nochmal mit denen bei Southwest zu sprechen war richtig gut. Zum Einen, weil wir noch einen Fehler im Auftrag korrigiert haben und ausserdem waren Svetlana und der Rumäne da. Patentes Team, ist immer lustig mit denen.

Danach dann zum Migros, eine Tupperschale kaufen. Der Honig von Okan sollte dann beim Transport doch nicht unbedingt auslaufen….

unfassbar gut….

Dann habe ich noch paar Schrauben gekauft, weil ich die maroden Schrauben von Schreiner auf dem Boot dann nach und nach durch die Edelstahlversion ersetze. Die maritime Luft tut normalem Zeuch einfach nicht gut. Die Schrauben musste ich dann abzählen und das Fach abfotografieren, wo ich sie her hatte. Eigenwilliges Vorgehen, aber ok.

Ich glaube….es liegt an der Schraube

Achja. Eins gabs noch. Ich bin ja ein Glückspilz gewesen am Morgen und habe um die Ecke einen Parkplatz gefunden. Eben nicht mehr beim Migros mit dem Gartenzwerg geparkt. Als ich dann zurück kam – Fertig Glückspilz. Die hatten mich in der zweiten Reihe zugeparkt. Aber es kam dann gerade einer raus und hat seine blaue Knutschkugel weggefahren. Super!
…und dann stand ein anderes Männchen am Fenster in einem Leuchtanzug, das 8.5TL von mir wollte. Da wusste ich, warum der Parkplatz frei war…

Jetzt aber nach dem erfolglosen Besuch im Baumarkt (Textilklebeband gesucht) nichts wie zurück ins Chaos. Den Rest Kabel (war noch ein halber Meter) unter lauten Fluchen verlegt. Dann im Elektroräumchen alles unter noch lauterem Fluchen (und das an Ramadan, da darf man das eigentlich nicht) alles angeschlossen. Läuft!!

Jetzt wollte ich von Okan wissen, wie wir das mit dem Windmesser machen. Er will nicht so recht auf den Mast hoch. Also werde ich das morgen mal machen. Ist ja nix Neues eigentlich.
Gestern hatte ich Ihn noch gefragt, welchen Tee er trinken würde. Und heute stand ein 1kg Pack da. Spannend. Das lange wohl ein Jahr, meinte ich. Okan sagte mir, dass es bei Ihnen an der Werkstatt in einem Monat leer wäre….

Tea for two (Hase und Schlange)

Zwischendrin ein Eis, das muss schon sein. Der Laden, den es neuerdings gibt ist schon ein Segen. Dann hatte ich mich aber genug vor dem Aufräumen gedrückt und habe das dann mal gemacht. Geht doch.

Da ja jetzt soweit alles getan war, habe ich mich noch ein wenig auf den Steg gesetzt und zugeschaut, was da so alles vorbeifährt…

Sittin‘ on the dock of the bay
waistin‘ time
Dem Kompresör ist nix zu schwör

Dem Kompresör ist nix zu schwör

(—> WARNUNG! Dieser Beitrag enthält Bilder die verstörend wirken können.) Heutiges Tagesziel: – Matratzen zum neu machen bringen– Honig kaufen– Frühstücken– Aufträge an Okan vergeben bzw besprechen– Verkabelung des Navigationssystems fertig stellen Um es vorwegzunehmen, die Ersten vier Punkte haben ganz gut geklappt. Zunächst mal…


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